Wollte man eine Zielgruppe für das Latitude D420 benennen, die Wahl fiele vermutlich auf Business-Kunden. Kompakte Bauweise, lange Akkulaufzeit (zumindest mit 9 Zellen Akku) und geringes Gewicht gepaart mit genüged Rechenleistung für gängige Office-Anwendungen und Internet. Aber auch der normale Anwender, der leichtes Reisegepäck und Robustheit schätzt, kommt auf seine Kosten.
Interessant für Geschäftskunden dürfte vor allem der Business Support sein, der gegen Aufpreis erhältlich ist. Wer zittrige Hände hat und trotzdem nicht auf Kaffeetrinken während der Arbeit mit dem Notebook verzichten möchte, dem sei die Complete Care Versicherung empfohlen, die man für 200 Euro zusätzlich abschließen kann und die für 3 Jahre gültig ist.
Insgesamt ist das Latitude D420 ein guter Begleiter, das trotz seiner Zugehörigkeit zur Klasse der Subnotebooks eine ausreichende Rechenleistung für unterwegs bietet. Hervorheben möchten wir an dieser Stelle auch noch einmal das Shop-System von Dell, das dem Kunden ermöglicht, seine individuellen Wünsche bezüglich der Konfiguration weitesgehend zu verwirklichen.
Unverständlich sind dahingegen die hohen Versandkosten von 75 Euro. Dell täte gut daran, die Zusammensetzung dieser Summe in Zukunft ein wenig transparenter zu gestalten.
Bei der Bewertung der Leistung haben wir (wie immer bei Subnotebooks) einen abgeschwächten Maßstab zugrunde gelegt - auf das Gesamtrating haben wir in diesem Fall auch verzichtet. Die Akkulaufzeit, die erwartungsgemäß die Stärke eines Subnotebooks ausmachen sollte, wurde dahingegen strenger bewertet - hier haben wir 0,4 Notenpunkte abgezogen. Die folgende Bewertung bezieht sich bezüglich der Punkte Lieferumfang und Ausstattung auf das Modell mit Standardkonfiguration für derzeit 1.427 Euro. Es wurde lediglich die Akkulaufzeit des Standardakkus mit 6 Zellen bewertet. Die Note für den Support berücksichtigt nicht Business Support bzw. die Complete Care Versicherung, die nur gegen Aufpreis erhältlich sind.
|
Samsung erweitert sein SSD-Portfolio um die neue SSD 990. Die NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Schnittstelle richtet sich an Gamer, Content Creator und...
Strukturierte Verkabelung am PC-Arbeitsplatz lohnt sich wieder, weil aktuelle Mainboards, NAS-Systeme und Switches längst über Gigabit hinausgehen – und WLAN...
Die Debatte um KI-Kennzeichnung und ähnliche Regulierungsmaßnahmen zeigt ein grundlegendes Problem der digitalen Politik: Gute Absichten reichen nicht aus, wenn...
Wer eine Handyhülle selbst gestalten möchte, lädt im Online-Konfigurator eines Anbieters ein eigenes Foto oder Design hoch und erhält eine...
Fehler bei Unterwasserkameras können einen aufregenden Tauchgang, Schnorchelausflug oder Schwimmbadbesuch schnell in eine Sammlung unbrauchbarer Bilder verwandeln. Anfänger erwarten oft,...
Das Razer Book 13 basiert auf Intels Evo-Plattform und kommt mit Full-HD-Touchscreen, 11. Gen Core-CPU, Iris Xe Graphics, Thunderbolt 4 und üppiger Ausstattung zum Käufer. Mehr zum schlanken Ultrabook in unserem Test.
Mit der Blade Stealth 13 Familie bietet Razer schlanke Ultrabooks auf Basis von „Ice Lake“ an. Wir haben uns die aufpolierte Modellvariante 2020 mit Full-HD 120-Hz-Display und hochwertigen Komponenten im Test angesehen.
Mit dem VivoBook S14 (S433) will Hersteller ASUS mehr Abwechslung in den Alltag bringen. Die schlanken Notebooks basieren auf Intels Comet-Lake-Plattform und bieten beachtliche Rechenpower in einem kompakten Gehäuse.