Anfang Mai des Jahres war es nach längerer Wartezeit endlich soweit: Das Unternehmen Nvidia stellte seine neue GeForce GTX 1080 vor – die erste Gaming-Grafikkarte, die auf der neuen, firmeneigenen Pascal-Architektur basiert. Diese liefert beispielsweise für Virtual Reality im Vergleich zur GeForce GTX TITAN X eine bis zu doppelte Performance. Außerdem macht die neue Pascal-Architektur massive Sprünge hinsichtlich Leistung, Speicherbandbreite und Energieeffizienz gegenüber ihrem Vorgänger, der Maxwell-Architektur. [...] Hergestellt wird die neue GPU in einem 16-nm-FinFET-Prozess. Die GTX 1080 ist die erste Gaming-Grafikkarte, die für diesen Prozess entworfen wurde, der kleinere, schnellere Transistoren nutzt, die dichter beieinander stehen können. Ihre 7,2 Milliarden Transistoren ermöglichen eine Erhöhung von Bandbreite und Energieeffizienz bei Taktraten von über 1.700 MHz. Dabei verbraucht die gesamte Grafikkarte nur 180 Watt an Leistung. Fortschritte bei Asynchronous Compute verbessern die Effizienz und die Gaming-Performance. Die neue Technologie GPU Boost 3 bietet erweiterte Übertaktungsfunktionalität. Kombiniert wird die flotte GPU mit einem 8 GB fassenden GDDR5X-Speicher aus dem Hause Micron. Wie sich die GTX 1080 gegenüber der Konkurrenz behaupten kann und wie hoch das Performanceplus gegenüber den Vorgängermodellen ist, klären wir anhand des Reviews der ab Werk übertakteten ZOTAC GeForce GTX 1080 AMP! Extreme.
Pascal: ZOTAC GTX 1080 AMP! Extreme
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