Piwik ist eine Alternative zu Google Analytics, welches auf Webserver mit PHP-Unterstützung läuft. Die Installation läuft schnell und reibungslos ab. Im Wesentlichen kopiert man den Piwik-Ordner auf den Webserver und surft mit dem Browser dieses Verzeichnis an. Ein Assistent fragt ein paar Daten ab, z.B. die Zugangsdaten für die MySQL-Datenbank und legt die benötigten Tabellen an. Danach ist Piwik einsatzbereit.
Piwik wurde letzten Sonntag auf Version 1.5 geupdated. Das Update war nach wenigen Sekunden erledigt. Neu sind die Flash-freien Graphen, eine neue E-Commerce Sektion für Webshops, das eigene Logo, vereinfachtes Finden und Einstellen der Anonymisierung der IP Adressen und vieles mehr.
SanDisk erweitert sein Speicherportfolio um die Guardian Series, die speziell für Kameras mit kontinuierlicher Aufzeichnung entwickelt wurde. Die neuen Speicherkarten...
KIOXIA hat mit der LD4-Serie seine ersten SSDs im E1.L-Formfaktor auf Basis der achten Generation des BiCS FLASH QLC vorgestellt....
devolo bringt mit dem WiFi 7 BE9300 einen neuen Tri-Band-Router auf den Markt, der sich als Ethernet-Router für Glasfaseranschlüsse, Access...
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.