Entwickler Nvidia hat mit CUDA 1.0 jetzt eine komplette Entwicklungsumgebung für GPU-Computing veröffentlicht. Ergänzend zur kürzlich erschienenen GPU-Computing-Produktfamilie Tesla hat man nun auch das passende Software Development Kit (SDK) CUDA 1.0 freigegeben. Hierbei handelt es sich um eine Komplettlösung für Entwickler, die es erlaubt, Anwendungen optimal auf die erweiterte Grafikhardware abzustimmen.
Die Kombination von GPU-Computing Hardware und der CUDA-Entwicklungsumgebung ergibt eine performante parallele Rechenplattform, die für aktuelle Hochleistungs-Anwendungen genug Leistungsreserven hat. Besonders interessant ist die Tesla-Produktreihe für Wissenschaftler und Ingenieurbüros, denn sie deckt die komplette Bandbreite von Servern für das Rechenzentrum bis zu Desktop-Lösungen für PC und Workstation ab. CUDA 1.0 enthält neben C-Compiler und Code-Samples für Finanzanwendungen und medizinische Zwecke auch CUDA BLAS und FFT Bibliotheken. Nvidia hat die Schnittstelle zwischen GPU und CPU überarbeitet, sie erlaubt jetzt asynchrone Prozessaufrufe und asynchronen Speichertransfer zwischen den Geräten.
Die Software steht auf der Developer Webseite von Nvidia zum kostenlosen Download bereit. Außer Windows XP unterstützt sie derzeit Linux in 32 und 64Bit. Programmiertipps und News gibt es in den GPU-Computing-Foren Nvidias.
SanDisk erweitert sein Speicherportfolio um die Guardian Series, die speziell für Kameras mit kontinuierlicher Aufzeichnung entwickelt wurde. Die neuen Speicherkarten...
KIOXIA hat mit der LD4-Serie seine ersten SSDs im E1.L-Formfaktor auf Basis der achten Generation des BiCS FLASH QLC vorgestellt....
devolo bringt mit dem WiFi 7 BE9300 einen neuen Tri-Band-Router auf den Markt, der sich als Ethernet-Router für Glasfaseranschlüsse, Access...
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.