Wie das Magazin BusinessWeek aktuell berichtet, wird Microsoft die nächste Generation des bekannten Internet Explorer nicht direkt in das Betriebssystem Windows integrieren. Damit würde man die seit etwa zehn Jahren beständige Tradition brechen, die es dem User erlaubte Internetseiten über den Windows Explorer aufzurufen oder Live Pages auf dem Desktop zu speichern.
Durch diesen Schritt will man das Betriebssystem deutlich sicherer machen, da der Internet Explorer 7 damit nicht mehr direkt in den Windows-Kern integriert sondern als eine externe Applikation behandelt wird. Viele Angriffsmethoden und Strategien zum Befall des Kerns von Windows XP, setzten auf Sicherheitslücken im Internet Explorer, da dieser sehr tief in das Betriebssystem verstrickt ist. Durch die "Auslagerung" des Browsers will man dies künftig verhindern.
Nichtsdestotrotz soll der IE7 mit Windows Vista ausgeliefert werden, jedoch eben nicht als elementares Kernstück.
SanDisk erweitert sein Speicherportfolio um die Guardian Series, die speziell für Kameras mit kontinuierlicher Aufzeichnung entwickelt wurde. Die neuen Speicherkarten...
KIOXIA hat mit der LD4-Serie seine ersten SSDs im E1.L-Formfaktor auf Basis der achten Generation des BiCS FLASH QLC vorgestellt....
devolo bringt mit dem WiFi 7 BE9300 einen neuen Tri-Band-Router auf den Markt, der sich als Ethernet-Router für Glasfaseranschlüsse, Access...
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.