Seit heute können Anwender mit dem "Link" von Dicota zwei PCs oder Notebooks
per USB 2.0 miteinander verbinden.
Die Datenübertragung von bis zu 480 Mbit/s macht der neue "Link" von Dicota möglich, auch größere Dateien ohne Gigabit-LAN und FireWire Anschluss können so nun problemlos übertragen werden.
Natürlich ist der "Link" auch abwärtskompatibel zu USB 1.1 und Plug & Play fähig.
Durch USB 1.1 wird allerdings nur eine Geschwindigkeit von 12 Mbit/s erzielt.
Neben dem "Link" wird ein zusätzliches USB Kabel, um die PCs nicht soweit aneinanderzustellen zu müssen, mitgliefert.
Auch mit dabei findet man ein Benutzerhandbuch und einen mitgelieferten Treiber für das Betriebssystem Windows 98SE.
Der Dicota "Link" misst 95 x 34 x 15 Millimeter und wiegt 35 Gramm und ist ab sofort für 19,90 Euro verfügbar.
Samsung erweitert sein SSD-Portfolio um die neue SSD 990. Die NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Schnittstelle richtet sich an Gamer, Content Creator und...
Strukturierte Verkabelung am PC-Arbeitsplatz lohnt sich wieder, weil aktuelle Mainboards, NAS-Systeme und Switches längst über Gigabit hinausgehen – und WLAN...
Die Debatte um KI-Kennzeichnung und ähnliche Regulierungsmaßnahmen zeigt ein grundlegendes Problem der digitalen Politik: Gute Absichten reichen nicht aus, wenn...
Wer eine Handyhülle selbst gestalten möchte, lädt im Online-Konfigurator eines Anbieters ein eigenes Foto oder Design hoch und erhält eine...
Fehler bei Unterwasserkameras können einen aufregenden Tauchgang, Schnorchelausflug oder Schwimmbadbesuch schnell in eine Sammlung unbrauchbarer Bilder verwandeln. Anfänger erwarten oft,...
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.