MSI auf der CES eine Grafikkarte mit der bereits von Notebooks bekannten MXM-Schnittstelle vorgestellt und ermöglicht damit das "upgraden" von Desktop-PC-Grafikkarten. Die auf den Namen MSI Geminium-Go! getaufte Karte hat dabei zwei MXM-Schnittstellen für zwei MXM-III Grafikmodule. Bei dem Ausstellungsstück sind zwei GeForce 6600 Go Module mit je 256 MB Speicher eingesetzt worden, die so als SLI-Gespann arbeiten konnten. Ein Upgrade auf ein GeForce Go 7800, 7600 bzw. 7400 Modell - also die neue GeForce 7 Go Serie - soll aber kein Problem sein. Ein Problem ist allerdings noch die Länge vom PCB, die für Desktop-PCs noch angepasst werden müsste.
Samsung erweitert sein SSD-Portfolio um die neue SSD 990. Die NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Schnittstelle richtet sich an Gamer, Content Creator und...
Strukturierte Verkabelung am PC-Arbeitsplatz lohnt sich wieder, weil aktuelle Mainboards, NAS-Systeme und Switches längst über Gigabit hinausgehen – und WLAN...
Die Debatte um KI-Kennzeichnung und ähnliche Regulierungsmaßnahmen zeigt ein grundlegendes Problem der digitalen Politik: Gute Absichten reichen nicht aus, wenn...
Wer eine Handyhülle selbst gestalten möchte, lädt im Online-Konfigurator eines Anbieters ein eigenes Foto oder Design hoch und erhält eine...
Fehler bei Unterwasserkameras können einen aufregenden Tauchgang, Schnorchelausflug oder Schwimmbadbesuch schnell in eine Sammlung unbrauchbarer Bilder verwandeln. Anfänger erwarten oft,...
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.