Die Unternehmen Apple und Creative gaben am heutigen Freitag offiziell bekannt, dass man den jüngsten Rechtsstreit beigelegt hat. Inhalt der Streitigkeiten war die Verwendung eines Creative-Patents im Apple iPod: Sortierung von Titeln anhand der Meta-Daten über den Interpreten oder das Album.
Apple hat sich nun dazu bereit erklärt Lizenzgebühren von 100 Millionen US-Dollar an Creative zu zahlen und darf das Patent somit weiterhin in seinen iPod-Produkten nutzen. Gleichzeitig hat man sich darauf geeinigt, dass Apple einen Teil der Zahlung wieder zurückerhält, sobald weitere Unternehmen das Patent von Creative lizenzieren.
Creative gab zudem bekannt, dass man Apples "Made for iPod"-Programm beigetreten ist und im Laufe des Jahres unter anderem iPod Zubehör in das eigene Produktportfolio aufnehmen wird.
Toshiba Electronics Europe präsentiert eine weitere Variante seiner portablen 2,5-Zoll-HDD1 Canvio Flex, die ein metallblaues Gehäuse besitzt. Mit der neuen...
Du willst ein Armband, das beim ersten Versuch richtig passt und bequem sitzt. Fang deshalb nicht bei Farbe oder Material...
Viele Menschen nutzen ihre Kopfhörer täglich – sei es bei der Arbeit, beim Gaming oder unterwegs. Doch nach längerer Nutzung...
Ein mobiles Klimagerät ist ein nützlicher Helfer in den heißen Sommermonaten. Es verschafft schnelle Abkühlung, kann die Luft entfeuchten und...
Toshiba Electronics Europe kündigt mit der M12-Serie neue 3,5-Zoll-Nearline-HDDs für Hyperscaler und Cloud Service Provider an, die große Rechenzentren betreiben....
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.