Der Grafikkartenhersteller ATi hat sich nun zu dem vor wenigen Tagen entdeckten „CrossFire-Hack“ geäußert.
Die Kollegen von HKEPC Hardware berichteten, dass es durch einige BIOS-Hacks sowie einer Treibermanipulation möglich sei, auch ohne Master-Grafikkarte mit einem Compositing-Chip zwei Karten gleichzeitig rendern zu lassen. Diese Aussage wurde jetzt von ATi dementiert.
ATi kam nach einer Überprüfung zu dem Schluss, dass die Hälfte der Bilder nie den Monitor erreicht. Es wird also nur die verrichtete Arbeit von einer Grafikkarte an den Monitor weitergeleitet. Auch wenn der „CrossFire-Hack“ in der Praxis nicht durchführbar ist, erhärtet dies den Verdacht, dass ATi bis zuletzt die CrossFire-Technologie vollständig über den Treiber hätte realisieren können.
Samsung erweitert sein SSD-Portfolio um die neue SSD 990. Die NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Schnittstelle richtet sich an Gamer, Content Creator und...
Strukturierte Verkabelung am PC-Arbeitsplatz lohnt sich wieder, weil aktuelle Mainboards, NAS-Systeme und Switches längst über Gigabit hinausgehen – und WLAN...
Die Debatte um KI-Kennzeichnung und ähnliche Regulierungsmaßnahmen zeigt ein grundlegendes Problem der digitalen Politik: Gute Absichten reichen nicht aus, wenn...
Wer eine Handyhülle selbst gestalten möchte, lädt im Online-Konfigurator eines Anbieters ein eigenes Foto oder Design hoch und erhält eine...
Fehler bei Unterwasserkameras können einen aufregenden Tauchgang, Schnorchelausflug oder Schwimmbadbesuch schnell in eine Sammlung unbrauchbarer Bilder verwandeln. Anfänger erwarten oft,...
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.