Wie die Kollegen von ComputerBase auf dem Intel Developer Forum in Erfahrung bringen konnten, wird ATis CrossFire nicht nur mit den ATi-Chipsätzen RD400 (Intel) und RD480 (AMD) funktionieren, sondern auch mit dem Intel i955X Chipsatz. So hat bereits das Intel D955XBK Mainboard, welches mit zwei PCI Express x16 Steckplätzen bestückt ist, eine CrossFire-Freigabe erhalten. Dabei werden beiden Grafikkarten im CrossFire-Betrieb 16 bzw. vier Lanes zugesprochen, wobei ATi selbst auf je 16 Lanes pro Grafikkarte setzt.
In Zukunft werden wohl neben dem Intel Mainboard D955XBK auch noch Intel-Platinen anderer Hersteller mit CrossFire Freigabe auf den Markt kommen. Ob Nvidia in dieser Beziehung auch bald etwas ändern wird müssen wir abwarten. Zwar kann angeblich jeder Chipsatz-Hersteller ein SLI-Zertifikat erhalten, dennoch gab es jenes bisher nur für hauseigene Chips.
Samsung erweitert sein SSD-Portfolio um die neue SSD 990. Die NVMe-SSD mit PCIe-4.0-Schnittstelle richtet sich an Gamer, Content Creator und...
Strukturierte Verkabelung am PC-Arbeitsplatz lohnt sich wieder, weil aktuelle Mainboards, NAS-Systeme und Switches längst über Gigabit hinausgehen – und WLAN...
Die Debatte um KI-Kennzeichnung und ähnliche Regulierungsmaßnahmen zeigt ein grundlegendes Problem der digitalen Politik: Gute Absichten reichen nicht aus, wenn...
Wer eine Handyhülle selbst gestalten möchte, lädt im Online-Konfigurator eines Anbieters ein eigenes Foto oder Design hoch und erhält eine...
Fehler bei Unterwasserkameras können einen aufregenden Tauchgang, Schnorchelausflug oder Schwimmbadbesuch schnell in eine Sammlung unbrauchbarer Bilder verwandeln. Anfänger erwarten oft,...
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.