Ein Beta-Patch der Mozilla Foundation für den Firefox-Browser ermöglicht eine verbesserte Unterdrückung von Popup-Werbungen. Wie das IT-Portal Cnet berichtet, kann der User künftig die Unterdrückung von Popups auf Basis von Plugins wie Flash oder Java besser kontrollieren. Firefox 1.0 verfügt schon jetzt über einen automatisch aktivierten Popup-Blocker. Auch das Blockierung von Popups auf Plugin-Basis ist möglich, muss aber eingeschaltet werden. Der Beta-Patch ermöglicht nun auch bei diesem Feature den Blocker für bestimmte Seiten gezielt zu deaktivieren.
"Viele Menschen berichten über eine neue Art von Popups", so der Mozilla-Mitarbeiter Asa Dotzler. Mozilla reagiert mit dem Patch auf eine steigende Zahl von Werbern, die herkömmliche Popup-Blocker durch Plugins umgehen. "Diese aufkommende Gefahr hat ihre Wurzeln in den Popup-Fähigkeiten von Plugins wie Flash und Java", so Dotzler. Wer mit dem aktivierten Popup-Blocker von Firefox dennoch Popups und Popunders erlebt, besuche wahrscheinlich Websites, die derartige Plugins verwenden. Mozilla sieht das als einen Missbrauch. Diese Seiten respektieren den Wunsch der User nicht, keine Popup-Werbung zu wollen.
Bei Firefox 1.0 ist der Blocker für Plugin-Popups bei der Grundeinstellung deaktiviert, weil viele Websites das Feature erfordern, um besucht zu werden. Der Beta-Patch ermöglicht nun wie beim herkömmlichen Popup-Blocker, bestimmte Websites von der Blockade auszunehmen. Dadurch kann der erweiterte Popup-Blocker generell aktiviert werden. Der Beta-Patch steht als Firefox-Erweiterung mit dem Titel "Popups die" auf folgender Website zum Test-Download zur Verfügung.
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