Nachdem Nvidia nun die GeForce 6800 LE auch für den Retail-Markt verfügbar gemacht hat, zieht ATi mit der Radeon X800 SE nach. Hersteller Sapphire hat bereits mit dem Verkauf der ersten Grafikkarten basierend auf dem "schwächsten" R420-Chip begonnen.
Technisch gesehen wird die Radeon X800 SE einen Chiptakt von 425 MHz und einen Speichertakt von 800 MHz haben. Das Speicherinterface, welches den 128 MB großen DDR-I Speicher anspricht, wird 256 Bit besitzen. An Pixel Pipelines stehen auf acht gekürzte zur Verfügung - sechs Vertex Shader bleiben allerdings. Auch vom Preis her dürften sich die X800 SE und die GeForce 6800 LE um den Platz im AGP-Slot streiten, auch wenn sicher noch PCI Express Versionen folgen. In Tokyo sind die ersten Modelle für rund 300 Euro schon angeboten, aber auch in Deutschland findet man bereits eine verfügbare Sapphire Radeon X800 SE mit 256 MB GDDR3-Speicher für 359,90 Euro. Andere Hersteller werden sicher bald folgen.
SanDisk erweitert sein Speicherportfolio um die Guardian Series, die speziell für Kameras mit kontinuierlicher Aufzeichnung entwickelt wurde. Die neuen Speicherkarten...
KIOXIA hat mit der LD4-Serie seine ersten SSDs im E1.L-Formfaktor auf Basis der achten Generation des BiCS FLASH QLC vorgestellt....
devolo bringt mit dem WiFi 7 BE9300 einen neuen Tri-Band-Router auf den Markt, der sich als Ethernet-Router für Glasfaseranschlüsse, Access...
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.