Der neue Firefox-Browser findet großen Anklang. In nur zwei Tagen haben geschätzte 2,5 Millionen Userinnen und User den Browser heruntergeladen, berichtet Cnet. Dieser Erfolg freut auch den Suchmaschinen-Riesen Google. Denn Google wird auf dem Firefox-Portal sehr prominent gefeaturet. Google seinerseits will Firefox unterstützen und die Internet-Community auf dieses neue Produkt einschwören. Das Ziel von Firefox ist der "General Consumer Market", so Michtell Baker von der Mozilla Foundation.
Google ist noch dazu der Host der Firefox Start Page, weil die technische Infrastruktur der Suchmaschine mehr Kapazitäten aufweist punkto Traffic-Volumen. Gerüchte haben in den vergangenen Monaten die Runde gemacht, dass Google gemeinsam mit Mozilla einen Webbrowser entwickelt. Beide Seiten haben bis dato jedoch ein Engagement in diese Richtung negiert. Mozilla hat diese Woche jedoch angekündigt, enger mit Desktop-Search-Providern zusammenzuarbeiten, um ähnliche Kapazitäten für bevorstehende Firefox-Versionen zu entwickeln. Dies könnte sehr gut in Googles aktuelle Bemühungen hin zu zu mehr Desktop-Search passen.
Der Nutzen dieser Kooperation kann sich sehr positiv für Google auswirken, wenn der Firefox-Browser auf breite Akzeptanz stößt, da der Internet Explorer von Microsoft mit wachsender Unzufriedenheit in der Online-Community zu kämpfen hat. Google erwirtschaftet den Löwenanteil seiner Umsätze durch Werbe-Placements gleich neben den Suchergebnissen. Firefox kann künftig helfen, die Nachfrage nach Suchmaschinen und Werbung anzukurbeln.
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