Ein EU-Gericht erster Instanz hat heute, Mittwoch, einen Antrag Microsofts abgelehnt, die gegen das US-Unternehmen verhängten EU-Auflagen auszusetzen. Microsoft muss die Auflagen der EU demnach umsetzen und etwa sein Betriebssystem Windows auch ohne Media Player anbieten. Der Konzern habe nicht nachweisen können, dass eine Umsetzung der Auflagen einen schweren Schaden verursache.
Die EU-Kommission hatte Microsoft im März zu einer Rekordstrafe von 497 Mio. Euro verdonnert und darüber hinaus weit reichende Auflagen verhängt, die unter anderem die Integration des Media Player in das Betriebssystem betrafen. Gegen diese Auflagen hat der Softwarekonzern im Juni berufen und darüber hinaus eine Aussetzung des Urteils verlangt.
Das wurde von dem EU-Gericht nunmehr abgelehnt. Microsoft hatte unter anderem argumentiert, dass die von der Kommission geforderte Offenlegung der eigenen Technologie für direkte Wettbewerber die Anreize für Innovationen verringere. Die Forderung der Kommission, eine Windows-Version auch ohne Media Player anzubieten, widerspreche den Verbraucherinteressen. "Die Entscheidung der Kommission betrifft nicht allein Microsoft oder die Softwarebranche. Sie ist vielmehr ein Präzedenzfall und hat damit grundlegende Bedeutung auch für andere Branchen und Unternehmen mit einer dominanten Marktposition", hieß es in einer im November verbreiteten Stellungnahme des Konzerns.
Mit der Crucial X10 präsentiert der Hersteller eine leistungsstarke externe SSD, die speziell für Anwender mit hohen Ansprüchen an Geschwindigkeit,...
SanDisk stellt die neue WD Blue SN5100 NVMe SSD vor. Die WD Blue SN5100 NVMe SSD ist sowohl als Upgrade...
Smartphones bieten jetzt professionelle Fähigkeiten für Inhaltsanbieter. Kreatoren nutzen sie, um Videos und Bilder zu erstellen und diese sofort zu...
Wenn das Spiel hängt, weil der Ping mal wieder einbricht oder das WLAN plötzlich mit Streaming-Devices und WhatsApp-Videoanrufen konkurriert, dann...
Während im Gaming- und Hardwarebereich häufig über FPS, Kühlung oder SSD-Geschwindigkeit gesprochen wird, bleibt ein anderes Element der digitalen Welt...
Mit der X10 Portable SSD bietet Crucial eine Familie von robusten externen SSDs an, die mit schnellem USB 3.2 Gen2x2 ausgestattet sind und bis zu 8 TB Speicherkapazität bieten. Mehr dazu in unserem Test.
Mit der XPG MARS 980 BLADE Serie bietet ADATA eine flinke PCIe Gen5 SSD-Familie an, die auf den Silicon Motion SM2508 Controller setzt. Wir haben uns das Modell mit 1 TB im Praxistest genau angesehen.
Mit der FURY Renegade G5 führt auch Hersteller Kingston eine PCIe Gen5 SSD im Portfolio. Die Familie basiert auf dem Silicon Motion SM2508 Controller sowie BiCS8-Flash von KIOXIA. Mehr dazu in unserem Test.
Seagate stellt die Exos M und IronWolf Pro Festplatten mit 30 TB vor. Die neuen Laufwerke basieren auf der HAMR-Technologie und sind für datenintensive Workloads bestimmt. Wir haben beide Modelle vorab zum Launch getestet.