Ende 2002 (November) war es endlich soweit, die alte GeForce 4 Serie wurde offiziell von Nvidias NV30 alias GeForce FX abgelöst. Nvidia erhoffte sich mit den ersten Modellen - GeForce FX 5800 und 5800 Ultra - großen Erfolg, doch konnte der NV30 bei weitem nicht die hohen Erwartungen einhalten. Kurze Zeit später veröffentlichte man die passenden Einstiegs- und Mainstream-Chips, welche die Bezeichnungen GeForce FX 5200 und 5600 trugen und auf NV31 bzw. NV34 basierten. Im letzten Jahr (Mai), nachdem ATi mit seiner Radeon-Serie der GeForce den Rang abgelaufen hat, präsentierte Nvidia den NV35. GeForce FX 5900 (Ultra), so hieß die neue Hoffnung im Nvidia-Stall.
Die erste GeForce FX GPU, bei der die Entwickler alles richtig gemacht zu haben scheinen. Endlich konnte man im High-End Bereich wieder mit Konkurrent ATi und dessen Radeon 9800 Pro mithalten, nachdem man zuletzt durch den gut gelandeten Radeon 9700 Pro nur wenig zu lachen hatte! Schließlich legte man im vergangenen Jahr noch einen oben drauf und stellte die aufgebohrte NV35-Variante vor: NV38 alias GeForce FX 5950 Ultra. Diese weiterentwickelte FX 5900 Variante wart fortan der direkte Gegenspieler zu ATis Radeon 9800 XT. Zusätzlich stellten beide Unternehmen noch passende Mainstream- Produkte vor, welche sich in Radeon 9600 XT und GeForce FX 5700 (Ultra) verdeutlichten. Doch nun werden die Karten neu gemischt: ATi R420 und Nvidia NV40 kommen!
In unserem kleinen ausführlichen Artikel möchten wir ihnen die Architektur und neuen Features des GeForce 6800 Ultra Grafikchips etwas näher bringen. Viel Spaß beim Lesen!
Zum GeForce 6800 Ultra Preview
Die Anforderungen an mobile Datenspeicher haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während klassische USB-Sticks früher vor allem als...
Toshiba erweitert die Verfügbarkeit seiner für KI-gestützte Überwachungssysteme entwickelten S300 AI Surveillance-HDD. Nachdem die Festplatte bislang ausschließlich als Bulk-Version erhältlich...
Ein modernes Fußballstadion ist während eines Spiels zugleich Veranstaltungsort, TV-Studio und verteilter IT-Standort. Kameras liefern hochauflösende Bilder, Schiedsrichtersysteme benötigen zuverlässige...
USB-Sticks gehören seit vielen Jahren zur Standardausstattung für den mobilen Datentransport. Trotz der wachsenden Verbreitung von Cloud-Speichern und externen SSDs...
Die klassische Plastikkarte im Handy hat ihren Zenit überschritten. Schon 2018 brachte Apple mit dem iPhone XS das erste eSIM-fähige...
Der DUO Link V3 von PNY bringt dank zweier USB-Schnittstellen der Typen A und C reichlich Flexibilität in der Handhabung. Wir haben uns das Modell mit großzügigen 1 TB Speicherkapazität im Test genauer angesehen.
Mit dem PNY PRO Elite V3 haben wir heute einen USB-C-Stick mit USB 3.2 Gen2 Geschwindigkeit im Test. Das Modell mit 256 GB erreicht lesend bis zu 1.000 MB/s und 800 MB/s beim Schreiben. Mehr dazu in unserem Praxistest.