Wie die Kollegen von Digi-Times herausfinden konnten, wird Nvidia bei der GeForce FX Serie mehr Wert auf eine qualitativ hochwertige Fertigung der Grafikkarten legen. Somit wird nicht jeder Hersteller eigene Karten produzieren dürfen. Doch sieht das ganze dann aus?
Ganz einfach, Nvidia wird eine Hand voll Hersteller auswählen, die den Qualitätansprüchen gerecht werden und im Sinne von Nvidia die Karten produzieren werden. Die übrigen OEMs wird dann nur der Ankauf der Platinen übrig bleiben und diese unter eigenem Label zu verkaufen. Lediglich die später erscheinenden NV31 und NV34 Chips bzw. die darauf basierenden Karten dürfen von allen Herstellern produziert werden...
Der Preis einer GeForce FX 5800 (Ultra) wird bei etwa 600 Euro liegen. Verkaufsstart wird nun doch erst Ende Februar sein...
SanDisk erweitert sein Speicherportfolio um die Guardian Series, die speziell für Kameras mit kontinuierlicher Aufzeichnung entwickelt wurde. Die neuen Speicherkarten...
KIOXIA hat mit der LD4-Serie seine ersten SSDs im E1.L-Formfaktor auf Basis der achten Generation des BiCS FLASH QLC vorgestellt....
devolo bringt mit dem WiFi 7 BE9300 einen neuen Tri-Band-Router auf den Markt, der sich als Ethernet-Router für Glasfaseranschlüsse, Access...
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.