Die Kollegen von Tom´s Hardware sind den Vorwürfen vieler ATi-User, der Catalyst sei eine Spyware (News), nachgegangen und konnten neue Informationen an Land holen. Dabei zog man auch Hersteller Microsoft heran und fragte etwas genauer nach. Micrsoft konnte hier nun für Aufklärung sorgen: Das Aufbauen einer Verbindung zu Microsoft-Servern ist nötig, um eventuelle WHQL-Zertifikate für Treiber-Teile herunterzuladen. Microsoft gibt auch einen Hinweis, wie man dies abstellen kann. Folgenden Text findet man in der DxDiag-Hilfe...
"Überprüfen auf digitale WHQL-SignaturenWenn Sie überprüfen, ob die Treiber über digitale Signaturen von Microsoft Windows Hardware Quality Labs (WHQL) verfügen, stellt das DirectX-Diagnoseprogramm möglicherweise eine Verbindung zum Internet her, um neue WHQL-Zertifikate zu downloaden. Während dieses Vorgangs werden keine Informationen vom System abgerufen. Beim ersten Ausführen des Programms werden Sie gefragt, ob Sie die Berechtigung zum Herstellen einer Internetverbindung erteilen möchten. Diese Frage wird nur einmal gestellt. Zum Ändern Ihrer Antwort klicken Sie auf die Seite System, und aktivieren oder deaktivieren Sie die Option zum Überprüfen auf digitale WHQL-Signaturen.
Sie können zum Ändern dieser Einstellung auch Folgendes an der Eingabeaufforderung eingeben:
dxdiag [/whql:on] [/whql:off]
Bei diesem Befehl wird mit /whql:on zugelassen, dass das DirectX-Diagnoseprogramm auf digitale WHQL-Signaturen prüft, und mit /whql:off wird dies nicht zugelassen..."
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