Die kanadische Grafikchip-Schmiede ATI wird allen Anschein nach im 1. Quartal nächsten Jahres ihren ersten Mainboard-Chipsatz auf den Markt bringen. Dieser wird den Namen "A4" tragen, und im Gegensatz zu Nvidia nicht für AMD Prozessoren, sondern für den Intel Pentium 4 Prozessor produziert werden.
Da Intels i845D Chipsatz auch im 1. Quartals 2002 auf den Markt kommt, wird man wohl hart um die Marktanteile kämpfen müssen. Um dies soweit wie möglich zu verhindern, wird man sich erst auf den Notebook- und Gamer-Markt konzentrieren.
Als möglicher Mainboardproduzent wäre der Hersteller Gigabyte durchaus denkbar, da dieser seit neuestem mit ATI zusammenarbeitet. Siehe News vom 13.12.2001: "Gigabyte bringt neue Grafikkarten mit ATI-Chips."
Nach Angaben von ATIs Vizepräsident Henry Quan wird der auf dem RADEON-Grafikchip basierende "A4" Chipsatz die DDR-SDRAM Architektur unterstützen.
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Creative Technology hat mit der Sound Blaster AE-X eine neue interne High-End-Soundkarte für anspruchsvolle PC-Nutzer vorgestellt. Die PCIe-Lösung richtet sich...
Cooler Master und G.SKILL haben im Rahmen der Computex 2026 ihre Zusammenarbeit für die neue MasterDimm AC DDR5-Speicherserie angekündigt. Die...
Eine aktuelle YouGov-Studie mit mehr als 16.000 Teilnehmern in 14 europäischen Ländern zeigt ein deutliches Vertrauensgefälle zwischen europäischen und außereuropäischen...
Intel hat mit der Arc G-Series eine neue Prozessorfamilie für Gaming-Handhelds vorgestellt. Die neuen Intel Arc G3 und Arc G3...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.